Aufsteigen

Mit der Gondel auf 1300m und durch noch tropfnassen Fichtenwald aufwärts wurden auch die Poren zu munteren Quellen. Nach 1,5 h führt der Weg zur topmodernen Capanna , in die ich aber nur einen bewundernden Blick werfe.
Das Wetter ist besser als vorhergesagt, mein Blick zum Himmel bestätigt, dass nichts dramatisches auf mich zukommt. Also weiter.


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Abwechslungsreich geht es über Platten, kleine Pfade, Schuttculoirs, Schneefelder und Felsen in 3 h zur Capanna Borgna, von der es morgen auf die erste und anspruchsvollste Etappe der Via Alta della Versasca geht.


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2 h später kommt hier noch ein deutsches 3er Grüppchen an, die ersten Menschen die mir seit der Seilbahnstation begegnen.


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