Bestanden!
Einen wilden Aufbau loser Verkabelung gab’s zum Testen der Stromversorgung am Amp6. Kann man keinem zeigen — darum tu’ ich’s auch nicht.
Dann der entscheidende Moment: klick! und Spannung auf der ungeregelten Seite messen … 2,3V … 2,2V … 2,1V … Mist! Schnell klick! wieder aus. Hmm, ein Kurzer kann’s eigentlich nicht sein, vielleicht die Sicherung (Feinsicherung auf der sekundären Seite des Trafos, sollte man immer haben) … mal schaun: ok, 500mA sind nicht viel bei 18V. Also mal 2A rein …
Klick, 2,6V … 2,5V … 2,4V … MIST! Klick aus. Doch irgendwas verbrutzelt? Alles eigentlich kühl. Hmm, reichen etwa 2A träge nicht?? Mal schauen: tja, durch. Aber hoppla! da hatte ich mich vergriffen — ist auch eine 500mA.
Ok, jetzt aber. Klick, 22,6V … 22,6V. Fein, etwas weniger als ich befürchtet hatte*. Und die geregelte Seite: 14,6V … 14,6V. Fein, fein. Wie es sein soll.
Alles wird gut :-)
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*) 18V Wechselspannung (Leerlauf) * 1,41 (Gleichrichtung einer sinusförmigen Wechselspannung) - 2*0,7V (Verluste an den Gleichrichtungsdioden) = knapp 24V. Da der große Siebelko ein 25V-Typ ist, könnte das bei Netzspannungsschwankungen vielleicht knapp werden.
22,6V aus 228V Netzspannung (aktuell gemessen) sollten aber in jedem Fall auf der sicheren Seite sein.
Dezember 15th, 2006 at 20:22
also, ich versteh´ zwar weiterhin nur “bahnhof”, aber es liest sich ganz lustig… dann also weiterhin viel erfolg!!