… die so schön hat geprickelt in mein Bauchnabel

Man hat sie mir in der Firma angedreht, wollte sonst keiner haben. Also nicht die Besitzerin des Bauchnabels — dafür ist unsere Firma vermutlich nicht groß … oder, äh, nicht korrupt genug … — nein, ich meine die Flaschen Schöfferhofer.

Schon etwas merkwürdig, zumindest auf den ersten Blick. Wie eine neue Ausgeburt der Mixeritis.

Bier mit Pampelmuse? Naja … äh, also ich meine, ich will jetzt nichts falsches sagen … dem geschenkten Gaul … außerdem will ich ja keine Geschäftsverbindungen unnötig belasten … und überhaupt ist das hier alles rein privat … äh, nicht wahr? Ich passe da vielleicht nicht so in die Zielgruppe … Herrgott, das muß man doch verstehen …

Plopp! Gluck, gluck … äh, naja — also frisch schmeckt das ja schon … gluck … herber im Abgang, das ist die Pampel… ich meine Grapefruit … tjo, eigentlich ganz lecker!

Wirklich. Wer Alster oder — bitteschön — Radler mag, wird das auch mögen. Wie die Bauchnabelbesitzerin. Keine Werbung. Ganz privat, wie gesagt.

(@Schöfferhofer: die abgemachten 3 Paletten bitte hinterm Haus abladen) ;-)

4 Responses to “… die so schön hat geprickelt in mein Bauchnabel”

  1. Jo Says:

    Ich hoffe aber, du wirst unserem leckeren Pinkus nicht untreu…!!!

  2. me Says:

    prickelt das auch so schön … ?

  3. Jo Says:

    Klar!! Kannste ja mal ausprobieren, vielleicht stellt sich der Bauchnabel ja zur Verfügung…?

  4. Oliver Timmermann Says:

    Also ich habe das ja mal probiert - und mir haben sich eher die Zehennägel hochgerollt.. Vielleicht muss das ja wirklich einmal durch den Nabel laufen ;)

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