Küchenstudio: Teatime
Sonntag, Dezember 4th, 2011Kleine Nettigkeit aus dem Adventskalender:
“Teekunst in Vollendung - das Erwachen der Blüten”
Ich sag mal: phänomenal anzuschauen, eher laff im Geschmack …
Kleine Nettigkeit aus dem Adventskalender:
“Teekunst in Vollendung - das Erwachen der Blüten”
Ich sag mal: phänomenal anzuschauen, eher laff im Geschmack …
Wegen einer Bombenentschärfung in der Nähe des Rautenstrauchkanals wurde der Feierabendverkehr auf Innerer Kanalstraße und Aachener Str. lahmgelegt. Mit dem Fahrrad kamen wir gut dran vorbei — Autofahrer durften Radio, CD oder Nasebohren etwas länger geniessen … ;-)
Mein Junior war ob des hohen Polizeiaufkommens und den vielen Absperrungen hoch erfreut :-)
Da wird einem ganz warm um’s Herz: die erste Palmenallee Deutschlands. Frisch im Herbst gepflanzt. Und das in der nördlichsten Stadt Italiens — Köln.
Und es heißt, sie seinen frosthart bis -18 °C.
Gut, dass man sie trotzdem eingepackt hat. Am Dienstag und Mittwoch Morgen fiel das Quecksilber bis auf -19 °C und am Erdboden wurden -25 °C erreicht.
Mal sehen, was im Frühjahr noch übrig ist …
… auf der Inneren Kanalstraße in Köln?
Leider nicht ganz, Ursache sind Brückenarbeiten der Bahn, die das ganze Wochenende andauern. Immerhin kann man diese vielleicht verkehrsreichste Strecke Kölns mal ganz entspannt zum Radeln oder Skaten benutzen …
Schade eigentlich, dass man nicht immer so lärm- und abgasfrei über Kölns Straßen fahren kann — naja, die Heerscharen von Einkauswütigen, die am Samstag hier über die “Innere” einfielen und sich dann über lange Staus ärgerten, sehen das sicher anders …
Macht man aus der Not eine Tugend, bekommt man noch was zu sehen:
Hier werden die Teile der Stahlkonstruktion zerlegt, damit sie in die Abfallcontainer passen.
Manche sind allerdings so groß, dass sie am Stück abtransportiert werden.
Schaun wir mal, ob sie es pünktlich bis Montag 6:00 Uhr geschafft haben, oder ob der kölner Norden in ein Berufsverkehrschoas gestürzt wird — unser Auto bleibt jedenfalls stehen.
Endlich hat er’s eingesehen, dass das Gewinsel um seinen Job nur noch eine Farce ist: Stoiber gibt auf: Rücktritt von allen Ämtern.
Gut so. Schließlich wird er Ende September 66. Da kann er sich ja dann zum Schuhplattlern in seine oberbayrische Heimat verziehen.
Die Frage ist nur, ob’s dadurch besser wird. Huber und Beckstein sind auch nicht grad die Sympathieträger. Naja, immerhin werden so von manchem Gestammel erlöst …